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Nach der Adoption

Jedes unserer Tiere hat seine eigene Geschichte und Vergangenheit und nicht immer kennen wir diese. Hunde und Katzen, die bei uns wohnen, wurden manchmal auch in ihrer Vergangenheit misshandelt. Wenn Sie also ein Tier von uns adoptieren, dann übernehmen Sie auch seine Ängste und alten Gewohnheiten. Jede Veränderung seines Lebensumfeldes könnte eine große Belastung für Ihr Tier darstellen.

Ein neuer Platz, neue Gerüche, andere Regeln: Geben Sie ihrem neuen Freund genug Zeit, um sich einzugewöhnen und um alles kennen zu lernen. Ihr Tier wird sich in der Regel schnell an die neuen Lebensbedingungen anpassen. Erwarten Sie aber von ihm nicht, das alles von Anfang an perfekt klappt.

Einige praktische Tipps zur stressfreien Eingewöhnung: Kilka praktycznych porad, jak zmniejszyć jego stres

  • ein Tierheim-Tier kann zunächst schwere Stresssympthome wie Durchfall, Erbrechen oder Haarausfall zeigen. Bedrängen Sie ihr Tier nicht und lassen Sie es in Ruhe ankommen.
  • Stellen Sie ihrem Tier einen sicheren, ruhigen Rückzugsort zur Verfügung. Sollte z.B. ihr Hund sich einen Platz unter dem Tisch, unter dem Bett oder im Schrank ausgesucht haben, zwingen Sie ihn nicht, diesen zu verlassen. Stellen Sie besser seinen Wassernapf und die Futterschüssel in seine Nähe und geben Sie ihm Zeit.
  • Manche Tiere können in einer neuen Umgebung zunächst nicht fressen – das ist normal. Stellen Sie die Ernährung nicht zu schnell um sondern langsam in kleinen Schritten.
  • Suchen Sie sich für die ersten Spaziergänge eine ruhige Umgebung und behalten Sie ihren Hund in der ersten Zeit an der Leine.
  • Nimmt ihr Hund Kontakt zu Ihnen auf, kommt er auf Sie zu oder möchte Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten, so belohnen Sie dieses Verhalten.
  • Hunde benötigen Regeln und Rituale. Stellen Sie klare Regeln auf, setzen Sie Grenzen und halten Sie diese unbedingt ein. Geben Sie ihrem Tier sein Futter zu festen Zeiten und sorgen Sie für ausreichend Bewegung und Beschäftigung.
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